MTB News Bikemarkt

Ein neues Bike soll her? Oft stellt sich dann die Frage wohin mit dem alten Bike? Meistens ist die  Antwort natürlich Ebay. Aber das Problem ist einfach das auf Ebay Kleinanzeigen Millionen von Artikeln zum Verkauf stehen. Auf E-Bay ein gutes Fahrrad zu finden oder zu Verkaufen ist oft wie die Nadel im Heuhaufen zu finden. Denn im Bikemarkt von Mtb News hat man den Vorteil das die Mitglieder zu 100% aus Radfahrern bestehen. So findet sich leichter und schneller ein Interessent für das Bike oder Diverse Zubehörteile. Des weiteren gibt es anders als bei Ebay viel spezifischere Kategorien. Denn was bei Ebay nur grob in Sport und Freizeit unterteilt wird ist im Bikemarkt logischerweise feiner untegliedert. Egal ob Downhill Bike oder Carbon CC Bike, es ist enorm einfach die richtige Zielgruppe zu erreichen. Auch Teile alle Größen, Arten sowie Preisklassen können hier sehr leicht verkauft werden. Auch das System ist sehr durchdacht so kann nach Kaufvertrag die Zahlung bestätigt und der Trackingcode zur Sendungsverfolgung hinterlegt werde. Dies sind Dinge die selbst Ebay nicht hat und durchaus Sinnvoll ist. Wenn man sich nicht sicher ist was man da verkaufen will kann man auch einfach im Forum nachfragen. Ich persönlich habe im Bikemarkt bis jetzt nur Gute Erfahrung gemacht und kann absolut nichts negatives über die Seite sagen. Bis jetzt liefen bei mir alle Verkäufe Reibungslos ab. Man bnötigt allerdings eine Kurze Eingewöhnungszeit um alle Funktionen zu entdecken und zu verstehen. Das ist aber dennoch kein Problem. Für mich ist der Bikemarkt keine Alternative zu Ebay, sonder Ebay ist keine Alternative zum Bikemarkt. Man lernt auch ohne das Verkaufen Leute mit gleichen Interessen oder aus der gleichen Region kennen. MTB-News.de ist nicht nur ein Marktplatz sonder auch eine Gemeinschaft und ein Magazin. Anders als bei Ebay muss man 5€ bezahlen um dort verkaufen zu können. Man bekommt einen Brief mit einem Code mit dem man sich freischalten muss. Da der Brief an die Privatadresse gesendet wird gibt das Allgemein noch einmal Sicherheit.  Für alle Interessierten Pack ich unten noch den Link mit rein.

Ride On

-Moritz

 

http://www.mtb-news.de/

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Bike-Store Frühlingsfest und MTB-Tour

Am 27.05.2017 veranstaltete der Bike-Store.de aus ein Frühlingsfest. Schon wochenlang vorher begannen die die Vorbereitungen. Plakate mussten erstellt werden, passende Aufsteller besorgt und ein Platz zum aufstellen gefunden werden. Da wir unseren Kunden nicht nur eine Testfahrt von 500 Metern Straße anbieten wollten, veranstalteten wir 3 Touren. Zuerst die Rennradtour die sich über 2 Stunden und über mehr als 50 Kilometer hinzog. Die Tour wurde von den Geschäftsführern angeführt, die sich Augenzeugenberichten nach, einen erbitterten Kampf um die Führung lieferten. Eine Stunde nach der Abfahrt der Schmalreifenfahrer machte sich die Frau unseres Verkaufsleiters mit ihrer Gruppe auf zur E-Bike Tour. Währendessen genoss ich noch die ein oder andere Bratwurst und  Alkoholfreies Radler. Innerlich hoffte ich mir ein E-Bike für die Tour sichern kann. So begann ich um 14:50 damit Ausweise und Haftungsausschlüsse für die Tour zu sammeln.  Das Fahrerfeld war enorm unterschiedlich. Von einer CC-Fahrerin, die gerade die Rennradtour hinter sich gebracht hatte, über Erfahrene E-Bike Fahrer sowie komplett unerfahrene Fahrer, bis hin zu zwei Enduro Fahrern. Ich überlegte noch kurz ob ich mein Enduro oder ein E-Bike nehmen sollte. Da ich die Tour vom Vortag noch in den Beinen spürte und ich ohnehin noch nie auf einem E-Bike im Gelände unterwegs war schnappte ich mir ein Dirt-E mit 500er Akku.  Nachdem die wichtigsten Einstellungen an den Rädern  vollbracht wurden machten wir uns auf den Weg. Nur kurz die Straße hoch und schon konnten wir über ein kleines Wiesenstück direkt auf einen Feldweg fahren. Nach einer kleinen Höhenverstellung des Sattels konnten wir zu 8 über Stock und Stein über die ersten Hügel zu Fahren. Alle die zum ersten mal ein E-Bike im Gelände fuhren, mich eingeschlossen, waren begeistert. Doch auch die unmotorisierten Kollegen machten sich gut. Die Dame die vorher noch bei der Rennradtour dabei war gab mit einem E-Biker das Tempo an, in der Mitte gab es den Tech Talk über E-Bikes, Enduros, CC und MTB allgemein. Hinten befanden sich die zwei Endurofahrer die sich angeregt über die besten Strecken unterhielten.  So fuhren wir also dem Zeiler Käppele entgegen und freuten uns auf den Trail. Nach einem kurzen Stück Radweg und einem langem Schotteranstieg folgte die Ernüchterung. Der Trail war aufgrund von Fällarbeiten gesperrt und der Boden durch den Harvester Tief zerfurcht. Es half also nichts und wir musste weiter hoch fahren und über Waldwege in Richtung Heimat zu fahren. Das Bosch Nyon Display an einem der Bikes zeigte uns dann die beste Route nach Hause. So ging es mit kleinen Anstiegen und Abfahrten zurück zum Laden. Auf dem Heimweg machte sich bei den Endurofahrern Erschöpfung bemerkbar. Aber spätestens nach dem Hinweis auf die kostenlose Verpflegung nach der Fahrt war die Motivation auf einem neuen Höhepunkt. Nach der Ankunft waren die meisten Erschöpft doch sie hatten ein lächeln im Gesicht. Alles in allem war es ein schöner und Erfolgreicher Tag und wir haben uns über die Zahlreichen Besucher sehr gefreut.

-Moritz

 

Notbeleuchtung von Lezyne

Wer kennt das nicht man geht auf eine kurze Tour, dann läuft es besser als gedacht und man dreht nur eine kleine Extrarunde.

Besonders im Winter kann die Dunkelheit schnell hereinbrechen und man ist völlig ohne Licht unterwegs.
Praktisch für soclge fälle sind kleione Notbeleuchtungen, diese dienen zwar nicht dazu im dunkeln neue Geschwindigkeitsrekorde aufzustellen, aber um selbst etwas sehen zu können und noch wichtiger gesehen zu werden reichen diese Lampen aus.

Solche Notlampen sollen kein Ersatz für eine richtige ausreichende Beleuchtung sein, sondern sie sollen klein leicht und einfach zu bedeinen sein. Sie dienen lediglich dafür um die letzten km in der Dämmerung sicher nach Hause zu kommen.

Die Urnotleuchte wenn man so möchte sind sicher die Frog Lights von Knog, die Technik ist jedoch fortgeschritten und etwas mehr Licht darf es dennoch sein.

Für diese kleinen smarten Notleuchten muss man auch keine Unsummen ausgeben wie das folgende Beispiel von Lezyne zeigt.

Ein Vertreter dieser Notleuchten ist die Lezyne Hecto Drive 300XL.
Lezyne steht für durchdachte Produkte, mit einer sehr guten Verarbeitung und einer hohen Zuverlässigkeit.
Die Hecto Drive 300 XL ist eine Frontleuchte mit einem homogen ausgeleuchteten und breiten Lichtkegel, das bedeutet, das die Helligkeit der Lampe von der Mitte nach außen nur geringfügig abnimmt.
Das Optimum wäre eine Lampe die an jeder Stelle gleich hell ist.
Bei der Hecto Drive von Lezyne wird der Nah und Fernbereich bis hin zum Straßenrand großzügig ausgeleuchtet.
Durch das helle Licht und der einfacheren Optik hat die Hecto Drive leider eine starke Blendwirkung. Dies sollte man bei der Einstellung der Lampe beachten. Also lieber etwas tiefer stellen.
Mit nur 70g kann man diese LED Lampe jederzeit mitführen, daß ist für eine Notleuchte von hoher Bedeutung.
Das kompakte Geäuse finde auf vor der Fahr unkompliziert in der Trikottasche seinen Platz.
Wird die Hecto Drive 300XL auf ihrer höchten Leuchtstufe betrieben, hat man für ca 1h Licht, dies sollte für alle Fälle genügen.
Sollte dies nicht reichen ist es eh ratsam gleich eine ordentliche Lampe an Rad oder Helm zu montieren, dies ist dann nicht mehr mit einer „Notleuchte“ zu bewerkstelligen.
Einen kleinen Reserve Tank hat das Lamperl von Lezyne auch noch, dieser hält nochmals für etwa 10 min durch.
Ab da wird es dann dunkel.

Um die Lezyne Hecto Drive an die Lichtverhältnisse und der augenblicklichen Situation anzupassen hat Lezyne seiner kleinen LED Lampe einige Leuchtmodi verpasst.

zur Auswahl stehen 4 verschiedene Helligkeitsstufen und 2 verschiedene Blinkmodi.

Wozu Blinkmodi an einem Vorderlicht?
Ganz einfach, eine blinkende Lampe als Tagfahrlicht fällt im Straßenverkehr einfach besser auf.

Tagesrucksäcke Bike und Hike

Der Tagesrucksack für Bikeing und Hikeing sind für alle, die gerne zu Fuß oder per Rad unterwegs sind:

Die Belüftung bzw der der Lüftungskomfort bei diesen Rucksäcken ist enorm wichtig daher ahben viele Hersteller wie z.B auch Evoc bei seinen Rücksäcken spezielle Tragesysteme mit entsprechenden Lüftungskanälen entwickelt.
Bei den Rucksäcken von Evoc wurde durch viele Tests in verschiedenen Fachmagazinen bewiesen, das das Evoc Tragesystems beonsers fortschrittlich und komfortabel ist.

Evoc Rucksack für MTB, Rennrad und Wanderung
Bike Rucksack

Auch die Packsack-Geometrie sind bei diesen Rucksäcken wichtig und sollte  auf den dualen Einsatz abgestimmt sein.

Die Ausstattung dieser Rucksäcke umfasst unter anderem Fixierungs-Möglichkeiten für Helm und Blinklicht, eine Regenhülle sowie ein Fach und Schlauchführung für ein Trinksystem.

Reflektoren verbessern an verschiedenen Stellen sollen die Sichtbarkeit im Straßenverkehr erhöhen.

Das Packvolumen reicht normalerweise für ausgedehnte Tagestouren mit Schlechtwetter-Ausrüstung.

Schnelles Outfit

Aero Rennräder liegen voll im Trend.

kann man mit diesen speziellen Maschinen dem Wind doch ein Schnippchen schlagen. Leider sind solche Räder sehr Teuer, da einiges an Entwicklungsaufwand und aufwendigen Tests im Windkanal in den Preis mit einfließen.

Günstiger kann es hier sein sich mal über aerodynamische Fahrradbekleidung Gedanken zu machen.
So gibt es z.B von Assos Zeitfahreinteiler, die für eine optimal aerodynamische Sitzposition hin geschnitten sind und auch auch das Material, der Wind optimal ableitet. Nur haben diese Zeitfahreinteiler den Nachteil das sie wenn überhaupt nur eine kleine Rückentasche besitzen und so für die normale Rennradausfahrt ungeeignet sind.

Dafür jedoch kann man bei der Radsportbekleidung auch bei Trikot und Hose auf einen optimalen Sitz achten und auch hier git es besonders aerodynamische Trikots oder Hosen die nur einen Bruchteil eines Aerorennrades kosten und oft auch noch mehr an Kraft einsparen.

Nicht um sonst ist bei vielen Profis zu beobachten, das die Beine an den Hosen etwas länger und auch die Ärmel an den Trikots mehr Haut bedecken. Der Grund ist einfach, das moderne Fahrradbekleidung dem Wind weniger Widerstand bietet als blanke Haut.

Eine reguläre Kombination aus eng-anliegendem Fahrradtrikot und Fahrradhose benötigt samt Fahrer für eine Geschwindigkeit von 45km/h ca 390 Watt.

Mit einer besonders aerodynamischen Kombination lassen sich bei gleichem Rad und Fahrer etwa 20 Watt einsparen. Dies ist in etwa doppelt so viel wie zwischen einem klassischen Rundrohrrahmen und einem Aerorennradrahmen.

Ein weiterer Vorteil dieser Fahrradbekleidung ist, das man mit dieser schneller wird ohne irgend welche Nachteile zu verspüren, bei Aerorennrädern muss man beispielsweise Abstriche in Sachen Komfort und Seitensteifigkeit nehmen. So macht Fahrradbekleidung schneller und das ohne Reue.

Aerodynamische Fahrradbekleidung findet man z.B von:

Castelli
Rapha
Santini

Radsport Urlaub auf Mallorca, Trainingslager als Erlebnis.

Mallorca ist ideal um sich auf die kommende Saison mit dem Rennrad vorzubereiten.
Für ein Trainingslager ist es wichtig möglichst viele Kilometer zu schrubben, Mallorca hat jedoch mehr zu bieten als nur ein gutes Trainingsrevier für den Radsportler.

In zahlreichen kleinen Städchen auf der Insel gibt es gute Cafes und Restaurants, die auf einen Besuch einladen. Ideal sind dies kleinen pausen gegen ende der Tour. Ambitionierte Radsportler, die sich akribisch auf Rennen vorbereiten werden solche besuche natürlich nur in Ausnahmen vornehmen. Der Fokus liegt hier voll auf dem Training. Für Hobby Sportler, die auch an Wettkämpfen Teilnehmen spricht nicht dagegen auch mal im Training kurz ein zukehren.

Von der Landschaft hat mich immer besonders die Gegend um Sa Calobra und Soller beeindruckt. Aber Achtung die Topografie ist nicht einfach. Man sollte für diese Gegend auf Mallorca schon eine gewisse Grundfitness mitbringen.

Mallroca bietet für den Radsportler immer schöne Ausblicke. Hier der Hafen von Sa Calobra
Mallorca landschaftlich schön

Im Frühjahr finden sich auf Mallorca zahlreiche Radsportler unterschiedlichster Leistungsklassen, so kann jeder, der es möchte täglich eine für sich passende Gruppe finden, in der er den Windschatten der Vordermänner genießen kann. Die schöne Landschaft Mallorcas sorgt für eine überdurchschnittliche Motivation die Kilometer täglich steigern zu wollen.

Mallorca hat eine sehr gute Infrastruktur, auch für das drum herum ist für Radsportler bestens gesorgt.
So ist man auf Malle darauf ausgerichtet, das Rennradfahrer häufig ihr eigenes Rad mitbringen. Dies ist bei einer Flugreise auch kein Problem, die Transfers erfolgen meist in Bussen, so das das Rad auch problemlos vom Flughafen zum Hotel transportiert werden kann. Für Hochwertige Räder empfiehlt es sich spezielle Radtransportaschen zu verwenden. In dieses Taschen kann man das Fahrrad optimal verpacken und es ist auch beim ein und ausladen aus dem Flugzeug gut gepolstert und gegen Schläge und Stöße geschützt.

Eine Radsportreise kann man natürlich gut als Pauschalreise buchen, jedoch sollte man die Mitnahme eine Fahrrades vorher anmelden, damit im Flugzeug auch ein entsprechender Platz reserviert wird.

Wer auf Mallorca jedoch das Rundumsorglospaket für Radsportler möchte, der kann bei den Zahlreichen Radsportreiseveranstaltern spezielle Radsportpakete buchen.

Am bekanntesten dürfte der Veranstalter Max Hürzeler sein.
Bei beinahe allen Veranstaltern kann auch, sofern man das möchte für den Radsporturlaub auch ein Rad mieten, dann entfällt der Aufwand das Rad verpacken und transportieren zu müssen.

Cannondale technische Änderungen für die Saison 2015

Cannondale bringt für 2015 eine völlig neue Generation an Hinterbauten. Beim F-SI wandert der gesamte antrieb um 6mm nach rechts. Was soll das bringen fragt man sich und vor allem wie verhält sich beim treten und hat man dann nicht auch einen anderen Q-Faktor an der Kurbel?

Zu finden ist diese neue Technik am F-SI 29er Carbon Hardtail, sie soll wieder etwas Schwung in die 29er Linie von Cannondale bringen. Der Rahmen wurde komplett überarbeitet und neu entwickelt. Das Gewicht dieser neuen Race Rakete ist mit 960 in der Größe L atemberaubend und wir sprechen hier von einem 29er und nicht 650B Rahmen!

Form follows funktion, an gewissen punkten kommt man technisch nur noch durch Integration weiter, einzelne Bauteile so verändern das ihr Zusammenspiel perfektioniert wird und sich so neue Möglichkeiten und Verbesserungen erben. Dies hat man bei Cannondale jetzt auch gemacht.

Die hauseigene Lefty, eine speziell auf den Rahmen abgestimmte Carbon Sattelstütze sorgt für den notwendigen Fahrkomfort und die Cannondale SI Kurbel bilden eine Symbiose aus geringem Geicht und perfekter Funktion.

Der Rahmen wurde schon erwähnt komplett neu entwickelt, das Ziel für ein wendiges Wettkampf Bike soll es sein möglichst kurze ketten-streben zu verwenden.

 

  • Wendiger
  • Steifer
  • Mehr Traktion
  • Mehr Kontrolle

Allerdings kommt man unweigerlich an einem Punkt, bei dem dann dickere Reifen am Rahmen anstreifen würden. Jetzt hat Cannondale das Tretlager um 6mm nach rechts versetzt und so einen asymmetrischen Hinterbau geschaffen der  mit 429mm langen Kettenstreben auskommt und dennoch bis zu einer Reifenbreite von 2.35″ platz bietet.

Demnächst werden die neuen Cannondale Bikes bei den Händlern stehen. Das neue Carbon Hardtail wird sicher auch auf der Rennstrecke bei einigen Marathons häufig zu sehen sein.